Belichtung

Neulich hat mir jemand gesagt, dass, nach meinem Blog zu urteilen, mein Leben vor allen Dingen aus überbelichteten Bildern bestehen würde. Richtig und auch wieder falsch. Die Bilder, um die es geht, und die alle immerhin schon ein bisschen älter sind, weil ich momentan alle Blogeinträge ohne Bildmaterial verfasse, waren zumeist so unterbelichtet, dass ich sie in das andere Extrem umgekehrt habe. Das Ganze könnte man jetzt metaphorisch auf mein Leben anwenden, muss man aber nicht. Die zweite Wahrheit ist, dass iPhoto nur eine begrenzte Möglichkeit hat Bilder zu bearbeiten, vor allen Dingen Helligkeit und Farbdarstellung kann geändert werden, sieht man ja an meinen Bildern. Die dritte Wahrheit ist, dass ich zwar Photoshop CS3 besitze, mich damit aber nicht auskenne. Das ist ungefähr so wie mit dem Phänomen „14 Jahre, reiche Eltern und Spiegelreflexkamera“, also ich bin weder 14, habe keine reichen Eltern und erst recht keine Spiegelreflexkamera, aber vom Prinzip her ist das genauso.

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