Träume

Ich träume viel, und gerne, nachts geleichermaßen wie tagsüber. Der große Unterschied besteht darin, dass ich mir tagsüber aussuchen kann, wovon ich träume, und in welche Richtung es gehen wird. Nachts habe ich inzwischen fast nur noch Alpträume, ich wache schweißgebadet auf, und weiß nicht, wo ich bin. Ich träume inzwischen sogar, wenn ich einen Mittagsschlaf mache. Ich erinnere mich immer nur schemenhaft an das, was passiert, ich weiß nur, dass es absolut grauenhaft ist; manchmal muss ich weinen, einfach so. Es gibt keinen Morgen mehr, an dem ich wirklich ausgeschlafen bin, ich schlafe gerne spät ein, je später desto weniger Träume. Jeden Tag sehen mein Bett und ich aus, als hätten wir eine Menge Kämpfe durchgestanden, und so fühle ich mich auch. Zum Glück glaube ich nicht an Traumdeutung, sonst sähe meine Zukunft vermutlich sehr bescheiden aus!

 

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