Friede, Freude, Eierkuchen

Seit meinem letzten Post war viel los; musikalisch, emotional und physisch. Und nach ganz viel Chaos, habe ich in den letzten Tagen meinen Frieden gemacht, mit mir, der Liebe und den Männern. Ich fühle mich gerade gut, ehrlich, und das liegt nicht nur an dem Stück Schokolade, was ich mir gerade genehmigt habe.

Ich habe viel gelernt, auch über mich. Vielleicht bin ich doch kein komplett sozialer Krüppel. Manche Menschen mag ich, und ein bisschen menschliche Wärme kann ich manchmal auch ganz gut gebrauchen. Manche Menschen mag ich so sehr, dass ich ihnen verzeihen kann, dass sie meinem kleinen Herzen ziemlich viel Schmerzen zugefügt haben; weil sie trotz allem wichtig für mich sind. Und dann gibt es die Menschen, denen meine Liebe ewig gelten wird, und ohne Einschränkung, was Entfernungen anbelangt. Was ist schon eine Entfernung von 920 km (Wien-Witten) gegen echte Freundschaft?! Was sich nicht verändert hat ist, dass ich nicht viele Menschen zum mögen brauche, nur die richtigen eben. Und die Trennung zwischen meinen Mitstudierenden und mir, wird mir immer deutlicher vor Augen geführt. Man darf gespannt sein, wie lange ich das soziale Gerüst aufrecht erhalten kann.

Liebe für alle die, die ich gern habe!

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