GUT

IMG_1180Gerade in meinen Fotos wieder gefunden, ziemlich genau vor einem Jahr, hier gemacht. Zufällig an einem Brückenpfeiler gesehen, und irgendwie für GUT befunden!

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Ordnung

Ordnung ist das halbe Leben so sagt man. Manchmal habe ich das Gefühl, dass das stimmen könnte. Wenn ich alles in Ordnung halte, ist in mir drin irgendwie auch mehr Ordnung, dann fühle ich mich gleich besser. Leider ist meine Ordnung nie perfekt. Regelmäßig bringe ich gefühlte Müllberge zum Container, von denen ich mir nicht erklären kann, woher sie kommen. Auf meinen 13 qm ist gar nicht so unheimlich viel Platz für Müll. so dachte ich, doch irgendwie findet sich noch immer genug zum Entsorgen. Vielleicht ist das so, damit ich danach wieder ein bisschen glücklicher bin. Irgendwann werde ich dann vermutlich alles weg geworfen haben, und was ich dann für ein bisschen mehr Glück in meinem Leben unternehmen soll, weiß ich noch nicht …

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Bullerbü

Ich würde gerne mal nach Bullerbü, da ist es bestimmt schön. So habe ich mir das zumindest immer so vorgestellt. Einen eigenen Flickenteppich, und genauso ein Zimmer, wie Lisa es hat, wollte ich haben. Oft habe ich das gelesen, seitdem ich lesen kann. Generell habe ich mir das immer schön vorgestellt, auf dem Land zu Leben, mit kleinen Lämmern, vielen Wäldern und Feldern. Inzwischen bin ich ja schon groß, und auf dem Land zu Leben, ist definitiv keine Option mehr, zumindest nicht so ganz ohne Stadt drum herum; und wenn dann in Schweden mit See vorm Haus, da habe ich jetzt eher spießige „Wohnzeitschriftem“ Vorstellungen. So ein Bullerbü Leben fänd ich aber trotzdem nett …

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Hexenschuss

Ich habe einen sogenannten Hexenschuss, warum dieses Übel so heißt weiß ich nicht, und will ich auch gar nicht wissen. Ich denke mir einfach mal, je weniger ich drüber nachdenke, desto schneller geht es auch wieder vorbei. Trotzdem leide ich.
Das möchte ich nun aber gerne hinten anstellen, da dies mein erster verfasster Eintrag auf meinem neuen Spielzeug ist, und das ist an und für sich ja eine erfreuliche Neuigkeit. Die „Benutzeroberfläche“ gefällt und sogar ich verstehe alles sofort. Es ist sehr kalt geworden, und irgendwie ungemütlich, jetzt mal abgesehen von meinem Bett. Aufregen wollte ich mich auch noch kurz, wie kommt der Idiot dazu, sowas unter mein Bild zu schreiben. mit welchem Recht macht der das Bitte? Ich hab den nicht nach seiner Meinung gefragt, und das pisst mich total an. Echt mal jetzt!!!
Ich besitze jetzt einen Festivalpass, also kein Erstaunen jetzt, es ist ein anderthalb montägiges Festival
für Neue Musik, und ich musste mir das Ding auch wegen einer Vorlesung holen. Nichts desto trotz freue ich mich schon, und habe auch schon viele Konzerte anvisiert, die ich definitiv besuchen werde!
Vielleicht bastel ich jetzt auch ein Schild …

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Reise

Ich fahre nach Berlin im November. Ich freue mich, und fast mehr habe ich Angst. Angst, dass es nicht so wird, oder vielmehr nicht so werden kann, wie ich es mir vorstelle. Ich weiß, dass es nicht so werden kann. Ein Jahr hatte ich Zeit mir zu überlegen, wie es sein könnte, wenn es passieren würde. Wenn es nicht so wird, dann habe ich Zeit verschenkt und ungelebtes Leben, aber schlimmer wiegt, dass ich so viel Hoffnung verlieren werde. Hoffnung, dass es doch so werden kann, wie es werden soll. Wenn es so wird, wie ich es will, wird es mich vermutlich in eine noch größere Krise stürzen. In ein tiefes Loch, ohne doppelten Boden, weil ich nicht noch ein Jahr warten kann, weil ich jetzt lebe und nicht irgendwann. Und weil es keine Zukunft geben kann. Weil meine Liebe zu jung ist, und eigentlich gar keine Liebe. Entweder werde ich enttäuscht oder verletzt sein, und beides will ich nicht. Aber ich kann jetzt nicht mehr zurück. Mein Flug ist gebucht, mein Konzert bekannt gegeben, meine Abende verplant – Ende offen

Es ist halb eins (a.m.), es tut mir Leid! Jetzt gehe ich schlafen!

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Eight letters …

Ich sitze hier und höre Take That, bin ein bisschen hin- und hergerissen zwischen Freude und Traurigkeit. Ich freue mich wieder auf Wien, auf mein Zimmer, aufs Umräumen, streichen, auf mein Studium auf mein „neues zu Hause“, aber ich werde mein „altes zu Hause“ auch vermissen. Meinen Blog habe ich auch ein bisschen vermisst, ich hätte schon was schreiben können, klar, kann ich, aber ich hatte keine Lust, oder keine Zeit oder eine Mischung aus Beidem. Aber hier bin ich wieder, melde mich pünktlich zum Herbst zurück, der bald schon zum Winter werden wird, was mich wiederum eher traurig stimmt. Kurze dunkle Tage, aber da ist ja auch noch Weihnachten auf das man sich freuen kann! In diesem Sinne: Frohes Fest!

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Träume

Ich träume viel, und gerne, nachts geleichermaßen wie tagsüber. Der große Unterschied besteht darin, dass ich mir tagsüber aussuchen kann, wovon ich träume, und in welche Richtung es gehen wird. Nachts habe ich inzwischen fast nur noch Alpträume, ich wache schweißgebadet auf, und weiß nicht, wo ich bin. Ich träume inzwischen sogar, wenn ich einen Mittagsschlaf mache. Ich erinnere mich immer nur schemenhaft an das, was passiert, ich weiß nur, dass es absolut grauenhaft ist; manchmal muss ich weinen, einfach so. Es gibt keinen Morgen mehr, an dem ich wirklich ausgeschlafen bin, ich schlafe gerne spät ein, je später desto weniger Träume. Jeden Tag sehen mein Bett und ich aus, als hätten wir eine Menge Kämpfe durchgestanden, und so fühle ich mich auch. Zum Glück glaube ich nicht an Traumdeutung, sonst sähe meine Zukunft vermutlich sehr bescheiden aus!

 

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Bettgeschichten (2)

Gut, mir ist gerade aufgefallen, den Titel hatte ich schon, ist aber irrelevant für mein Anliegen.

Einschlafen hat ja immer was rituelles an sich. Es gibt Leute, die schlafen immer in der gleichen Position, ich gehöre nicht dazu. Jeden Abend muss ich aufs Neue heraus finden, in welcher Position ich am Besten schlafen kann: auf dem Rücken, der linken/rechten Seite, oder doch lieber auf dem Bauch. Gut ich gebe zu, auf dem Bauch schlafe ich eigentlich nie, neben der Tatsache, dass das ergonomisch gesehen die üngünstige Position ist, stören mich dabei auch einfach meine Brüste.

Dann gilt es noch mehr zu überlegen. Komplett unter die Decke, oder eine Bein über die Decke. Füße lufdicht verpacken, oder doch nicht, und wohin mit den Armen?! Kissen flach legen, oder doch eher doppelt?

Mit geöffnetem Fenster schlafen, oder mit geschlossenem? Rollos zu, Gardnen vors Fenster? LIcht an, oder aus (diese Frage kann die entscheidende sein!)? Mit akustischer Beschallung einschlafen, oder die Ruhe „genießen“?

Und wozu das alles?!? Damit man mitten in der Nacht aufwacht, und Decke vom Boden aufsammeln muss!

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Happy Birthday

20, so schnell kann’s gehen. Jetzt hast auc du nie wieder eine 1 als Zehner! Und was viel schlimmer ist: KEIN Teenager mehr, neinnein, kein Kinderbonus mehr. Irgendwie endgültig erwachsen. Auch nicht mehr „Ende 18“, sondern Anfang 20. Genieß den Tag, schreckliche Floskel, aber ich denke, dass du weißt, was ich meine. Ich hab dich lieb!

 

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Semesterferien

Das 1.Semester ist jetzt ganz offiziell vorbei. Ich möchte mich jetzt in „Kinder wie die Zeit vergeht“-Debatten ergehen, aber doch, gerade habe ich mir noch mein Abiturzeugnis abgeholt, und jetzt ist mein erstes Halbjahr als Studierende vorbei, einfach so. Es gab Höhen und Tiefen, aber zum Ende ist doch alles gut geworden! Meine Hauptfachlehrerin, die Frau Professor, hat mich über den grünen Klee gelobt, und der geneigte Leser weiß, dass das mein kleines Streberherz sehr erfreut! Ich hatte zwischendurch ein „Zukunftsangst-Tief“, dann ein „Heimweh-Tief“ dann ein „Übe-Hoch“, ein „Motivations-Hoch“, ein ziemliches „Gefühlschaos“ verursacht durch einen netten Spanier, aber ich möchte hier gar keine Retrospektive starten. Ich freue mich einfach auf das, was noch kommt. Und zu allererst freue ich mich auf Düsseldorf, ab Montag, und auf Feierei anlässlich meines Geburtstages ab Freitag!

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